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Borreliosebehandlung

Grundlagen

Der angewendeten Methode (Zappen) liegt die Ermittlung erregerspezifischer Frequenzmuster über das Resonanzprinzip zugrunde.

Hinter einer Frequenz können sich auch mehrere unterschiedliche Erreger verstecken. Es ist daher vordergründig nicht notwendig das Erregerspektrum mit biologischem Namen zu benennen. Andererseits können die ermittelten Frequenzen das Vorhandensein von spezifischen Erregern beweisen.

Ein Beispiel: Es werden die Frequenzen 85Hz, 420Hz und 5000Hz ermittelt. Dahinter können sich ein oder mehrere unterschiedliche Erreger verbergen. Entspricht eine dieser Frequenzen jedoch z.B. der von Borrelien, sind diese vorhanden.

Zur Frequenzsuche wird galvanischer Strom im Spektrum von 80Hz – 500.000Hz genutzt.

Arbeitsgrundlage ist die Annahme, dass mit einem elektrischen oder elektromagnetischen Feld Bewegungen von geladenen Partikeln wie Ionen, Molekülen, Membranen, Atomkernen oder Elektronen beeinflusst werden können. Jede Zelle, Struktur, Substanz, Partikel…. hat seine eigene Frequenz. Wenn dieser Frequenz weitere Energie zugeführt wird, erhöht sich die Schwingung. Dies kann zu einer Strukturzerstörung von Proteinen und Membranen führen. Konkret bedeutet dies eine Veränderung von Parasiten, Bakterien und Viren. Dadurch können der Vermehrungszyklus gestoppt bzw. der oder die Erreger sogar zerstört werden.

 

Diagnostik

1. Thermographie-Scan

Frequenzen werden als galvanischer Strom über zwei Elektroden an den Handgelenken auf den Patienten übertragen. Parallel ist dieser mit hochsensiblen Thermoelektroden verbunden, welche die Antwort auf Erreger-Frequenzen anzeigen. So kann ermittelt werden, ob der Körper einer Belastung durch Erreger unterliegt. Entsprechende Frequenzen werden angezeigt.

2. Therapie

Die ermittelten Frequenzen entsprechen Erregern. Diese werden zur Behandlung genutzt, indem sie mehrwöchig zweimal am Tag für ca. dreißig Minuten auf den Patienten appliziert werden. Dies ist mit einem Heimbehandlungsgerät möglich. Das Verfahren ist schmerzfrei.

 

Borreliose

Bei der Borreliose (Synonyme: Borrelia burgdorferi; Borrelien; Borrelioses; Lyme-Borreliose; Lyme-Krankheit; Rückfallfieber-Borrelien; relapsing fever; spirillium fever; ICD-10: A68.1 – Durch Zecken übertragenes Rückfallfieber; A68.9 – Rückfallfieber, nicht näher bezeichnet) handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst wird.

Übertragen werden die Krankheitserreger durch Zecken, in Deutschland durch den Holzbock (Ixodes ricinus), die vor allem im hohen Gras lauern. Diese Zecken sind auch verantwortlich für die Übertragung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Die Borreliose kommt in der gesamten nördlichen Hemisphäre vor, auch in Deutschland tritt sie vermutlich flächendeckend auf. Eine Infektion kann von März bis Oktober erfolgen, selten auch früher oder später, je nach Witterung.

Aktiv werden Zecken, wenn die Temperaturen dauerhaft zwischen acht und zehn Grad Celsius erreichen.

Man geht davon aus, dass bis zu 35 % der Zecken mit dem Erreger befallen sind.
Bei bis zu 6 % der Personen, die von einer Zecke gestochen wurden, tritt eine Borreliose auf. Dabei steigt das Übertragungsrisiko mit der Dauer des Saugaktes. Die Übertragungswahrscheinlichkeit auf den Menschen ist innerhalb der ersten 24 Stunden Haftzeit der Zecken gering – danach steigt sie signifikant an.

Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung) kann je nach Stadium Tage bis Monate dauern.

Man unterteilt die Borreliose in drei Stadien:

Stadium I: Erythema chronicum migrans (Wanderröte) – lokale Infektion: relativ großflächige Hautrötungen; meist keine Schmerzen
Stadium II: – disseminierte Infektion (über den Organismus verbreitet; Multiorganerkrankung); Auftreten: meistens einige Wochen oder Monate nach Infektionsbeginn (Inokulation)
Fieber, Muskel- und Gelenksschmerzen, diffuse Kopfschmerzen, evtl. Adenopathie, multifokales Erythem; Herzreizleitungsstörungen sind möglich.
Lyme-Neuroborreliose“ bezeichnet die Krankheitsmanifestationen im Nervensystem mit folgenden neurologischen Symptomen: Enzephalitis (Gehirnentzündung), Enzephalomyelitis, Meningitis (Hirnhautentzündung), Meningoenzephalitis, Myelitis, Neuroradikulitis (Bannwarth), Hirnnervenbefall (craniale Neuritis, insbesondere Fazialisparese), akute Polyneuropathie). Paresen (Lähmungen) und heftige Schmerzen mit radikulärem bzw. gürtelförmigem Verteilungsmuster.
Stadium III: – persistierende Infektion (fortbestehend): Arthralgie (Gelenkschmerzen) und Hauterscheinungen (Acrodermatitis chronica atrophicans), milde unspezifische Enzephalopathien (Beeinträchtigung der kognitiven Hirnleistung sowie mentale Störungen), evtl. Leukenzephalopathien, Polyradikuloneuropathien (entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven)
Die Inzidenz (Häufigkeit von Neuerkrankungen) beträgt in Deutschland ca. 24 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner pro Jahr.

Am häufigsten kommt die Borreliose bei Kindern zwischen dem fünften und neunten Lebensjahr und bei älteren Personen zwischen 60 und 69 Jahren vor. 60.000 bis 100.000 neue Borreliose-Fälle treten pro Jahr in Deutschland auf.

Verlauf und Prognose: Die Krankheit ist bei rechtzeitigem Erkennen gut behandelbar. Wird die Krankheit nicht frühzeitig erkannt, sind Spätfolgen wie beispielsweise Arthropathie (z. B. Oligoarthritis; Auftreten einer Arthritis (Gelenkentzündung) in weniger als 5 Gelenken; meist sind große Gelenke wie etwa das Kniegelenk betroffen), Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Neuropathie (Nervenschäden) möglich.